Ausstellungen

Öffnungszeiten:

 

Do     14:30 - 20:00 Uhr

Fr      14:30 - 18.30 Uhr

Sa     11:00 - 14:00 Uhr

 

Bitte beachten Sie (pandemiebedingt) die aktuellen Öffnungszeiten zu den Ausstellungen.

 

Mail

 

Telefon:

0049 (0)69.977836-56

Fax:

0049 (0)69.977836-57

Bernusstr. 18

60487 Frankfurt / Main

 

Terminübersicht

22. Februar 2022 bis 26. März 2022

 

STEFAN PIETRYGA – CLAUDE WALL

- multiple comments -

 

Eröffnung: Dienstag, den 22.2.22 um 19.00 Uhr

Beide Künstler sind anwesend.

 

Die beiden befreundeten Künstler nehmen wieder Fahrt auf, um die Passanten der Kunst wieder einmal in den Räumen des KunstRaum Bernusstraße in ihre Bilderwelten mitzunehmen.

In jedem Werk der Kunst liegt, verborgen oder offensichtlich, ein Kommentar der Zeit, aber immer im Rückspiegel auch die Verwandtschaft (vom schwarzen Loch bis zum schwarzen Quadrat, oder umgekehrt).

Claude Wall und Stefan Pietryga stellen dazu Kommentare in den Raum. Die Visionen beider, die sie in den letzten Jahrzehnten in der Kunstwelt ausbreiten durften und hier und da Spuren hinterlassen haben, sind vielschichtig, folgen aber immer einem erkennbaren Faden, den Passanten für einen Moment die Zeit zu stehlen.

Stefan Pietryga

Claude Wall

Sonntagsöffnung: 13. März von 11-14 Uhr

Finissage: Sonntag, 27. März von 11 – 14 Uhr Rundgang mit den Künstlern Stefan Pietryga und Claude Wall

 

23. April 2022 bis 21. Mai 2022

 

Michael Morgner zu seinem 80. Geburtstag

Archäologische Bilder

 

Eröffnung Samstag, den 23. April 16 Uhr.

Michael Morgner ist anwesend.

Einführung Volker Zschäckel, Leipzig.

 

Donnerstag, 12. Mai 19.00 Uhr Rundgang durch die Ausstellung mit Christiane Römer, Frankfurt

Samstag, 21. Mai, Finissage: 11-14 Uhr mit einer Führung um 11.30 Uhr von Volker Zschäckel, Leipzig

 

Archäologie - so heißt es im Lexikon -  ist eine Wissenschaft, die mit naturwissenschaftlichen und geistes-wissenschaftlichen Methoden die kulturelle Entwicklung der Menschheit erforscht. Michael Morgner bezieht das ganz auf seine eigene Position und durchforscht sein Werk: ganz intuitiv und nur seinem eigenen Qualitäts-anspruch verpflichtet. Aus alten Arbeiten, vor allem sogenannte Schweißtücher und Prägeelemente, entstehen neue Bilder. Während Morgner früher vor allem mit dem Abtragen (der Decollage) gearbeitet hat, trägt er jetzt auf: Teile der Elemente, mit der er die für ihn unverwechselbaren Prägungen erzeugt hat, werden auf den Bildträger montiert und mit zahllosen Schichten von Schweißtüchern kaschiert. Deren Materialität - die Transparenz des Seidenpapiers - ermöglicht ein tiefes Eindringen in die einzelnen Schichten der Arbeit und legt so ihre Archäologie frei.

 

Die große Museumsschau „Lebenslinien“ findet zu Beginn des zweiten Halbjahres in den Kunstsammlungen Chemnitz statt.

Copyright KunstRaum Bernusstrasse 2019