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Terminübersicht

 

15. Mai bis 12. Juni 2021

Samstag, 15. Mai ab 15.00 Uhr und Sonntag, 16. Mai von 11 Uhr bis 15.00 Uhr in Anwesenheit des Künstlers

Michael Morgner

„Verletzlich“

Wir bitte um vorherige Anmeldung.

 

Inzwischen ist es zur Normalität geworden, dass Künstler kirchliche Räume gestalten. Und auch Michael Morgner hat mit dem „Codex Morgner – ein  moderner Kreuzweg“ die Leiden und Probleme der Menschheitsgeschichte in Bilder - in Kunst - verwandelt. Die 14 Stationen (Bilder in 3 x 5 m) standen bis vor Kurzem in einem Park in Premnitz /Brandenburg. Das Sammlerehepaar Behrens hat daraus die Idee einer Aufführung als Mahnung, des Aufrüttelns mittels temporärer Präsentation mit Text- und Orgelbegleitung entwickelt.

Corona lässt eine Aufführung des Codex während des Ökumenischen Kirchentages in der Frankfurter Frauenfriedenskirche nicht zu, deshalb zeigen wir in der Galerie Fotos der 14 Stationen mit einem Film der Uraufführung in der Berliner Gedächtniskirche im April 2019. Die Größe dieses Werkes besteht nicht in ihren Formaten, sie besteht in ihrem Inhalt!

Ein weiterer Schwerpunkt der Ausstellung sind neue Werke Morgners, vor allem seine fragilen, aber mit kraftvollen Setzungen gearbeiteten „Schweißtücher“.

 

Symphonische Meditationen

Orgel: Wolfgang Seifen / Lesung: Ingrid Birkholz / Texte: Ulrike und Stefan Behrens /

Film: Thomas Mayer

C O D E X   M O R G N E R – Kreuzweg des 20. Jahrhunderts

 

Tod – er begegnet uns Tag für Tag unter Freunden, in der Familie, der Gesellschaft, der Welt. Hervorgerufen durch Krankheit, Hass, Gewalt, Krieg. Wie mit dem Leid umgehen? Wie es aushalten?

 

Michael Morgner, ein international tätiger Künstler, hat sich mit seinen 14 großformatigen Kreuzwegstationen den Leidenswegen – ausgehend von Golgatha bis in unsere Zeit – gestellt. Dabei ist für ihn der Tod am Kreuz nicht das Ende, sondern der Anfang. Der Tod hat nicht das letzte Wort!

 

So endet der Text zum 14. Bild mit den Worten: … „Den Lebenden wird nicht mehr verwehrt, was den Toten über alle Unterschiede hinaus gegönnt ist. - Frieden.

 

Zu erleben sein wird der Codex Morgner in der Frauenfriedenskirche im Rahmen des 3.Ökumenischen Kirchentages in Frankfurt am Main (12.- 16. Mai 2021).

Eine Kurzfassung zeigt der angehängte Trailer. Sie finden ihn auch auf der Homepage von Frauenfrieden unter www.frauenfrieden.de sowie unter www.marien-frankfurt.de

 

Die Ausstellung wird in Frankfurt begleitet von der Galeristin Marina Grützmacher (KunstRaum Bernusstraße) und von Armin Nagel (Vorsitzender von Kultur&Bahn e.V.)

 

 

                                                                                                                        Armin Nagel

Martine Andernach – Dietz Eilbacher – Hans Steinbrenner

Skulpturen in der Nachfolge des Kubismus

 

Die aktuelle Ausstellung wurde (wegen des Lockdowns bis 7. März) verlängert vom 10. bis 14. März mit folgenden Sonderöffnungszeiten:

Mittwoch, 10. März bis Freitag, 12. März von 14.30 - 19.00 Uhr und

Samstag & Sonntag 13./14.März 2021 von 11.00 bis 15.00 Uhr.

 

Auf Anfrage noch bis 28. März zu besichtigen.

 

Bis dahin sind wir telefonisch und schriftlich jederzeit zu erreichen.

 

Kuratorin: Dr. Viola Hildebrand-Schat, Frankfurt

 

Mit Skulpturen von Martine Andernach, Dietz Eilbacher und Hans Steinbrenner gibt der KunstRaum Bernusstraße einen Einblick in ein Stück Skulpturgeschichte, wie sie für die Jahrzehnte nach der Jahrhundertmitte bezeichnend war und nachhaltig den öffentlichen Raum bestimmte.

Angestoßen durch kubistisches Formspiel entstehen Objekte zwischen Figuration und Abstraktion. Als kraftvolles Ausdruckelement tritt das Material hinzu. Stein, Holz und Gips, später in Bronze abgegossen, bringen sich in einzigartiger Weise in die Formsprache ein. Die Kraft der von Feinheiten absehenden Form findet sich auch in den von den Künstlern geschaffenen Zeichnungen wieder.

Aus der im KunstRaum Bernusstraße präsentierten Gegenüberstellung von Zeichnungen und Skulpturen von Andernach, Eilbacher und Steinbrenner erhellt sich ein bildhauerisches Werk, das seine konzeptionellen Ansatzpunkte in der Zeichnung findet.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Marina Grützmacher

Einblick in die Ausstellung : Video von Frau Dr. Viola Hildebrand-Schat (Bitte auf das Bild klicken)

Copyright KunstRaum Bernusstrasse 2019