Finisage: Freitag, 1. März 2019, 19:00 Uhr

Ein Philosoph trifft einen Künstler

Prof. Gunzelin Schmid Noerr im Gespräch mit dem Künstler Robert Steidl.

Die Perspektive des Betrachters und Konsumenten und die des Malers und Produzenten werden im Gespräch untersucht.

Zu Beginn erzählt Prof. Schmid Noerr von seinem Wahrnehmen der Bilder.

Im Anschluss liest Wolfgang Hermann aus Robert Gernhardts „Wege zum Ruhm“.

Öffnungszeiten:

 

Mi        14-18.30 Uhr

Do       14-18.30 Uhr

Fr        14-18.30 Uhr

Sa       11-14.00 Uhr

 

 

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60487 Frankfurt / Main

 

Terminübersicht

Vernissage am Sonntag 27. Januar, 11-14 Uhr mit Performance

Raimund Fraas, Bilder - Robert Steidl, Bilder - Wolfgang Ritter, Skulpturen

„Einfach“

27.1.2019 – 1.3.2019

Einführung: Wolfgang Hermann, Frankfurt/Tröstau

Performance „Gernhardt trifft auf Mussorgsky“

Elena Giesbrecht, Piano, Wunsiedel mit Wolfgang Hermann

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Arbeiten der drei Künstler aus Oberfranken vereinigen sich unter einem Paradox – das Einfache im Komplizierten. Wenn Raimund Fraas malt, dann erzählt er einfache Geschichten aus dem Alltag. Ein Essen mit Freunden und ihren Kindern wird so zur großen Szene voller Details, die selbst schon wieder eigene Geschichten sind.

Die Malerei von Robert Steidl fängt mit seinem opulenten Pinselstrich mikroskopisch präzise die Emotionen der gemalten Menschen ein.  In seinen Bildern ist Farb- und Formgestaltung immer auch Erzählen – der einfache Blick

wird komplex.

Wolfgang Ritters Bodenskulpturen aus Dolerit bestechen das Auge und betören das Gehirn, so klar und einfach kommen seine Formen daher. Es ist als ob Philip Glass plötzlich in die Bildhauerei gewechselt hätte.

 

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