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Terminübersicht

Ausstellungen

das kleine format

Vernissage: 10. Dezember 2014 von 18 bis 21 Uhr

 

10. Dezember 2014 bis 10. Januar 2015

 

Die Ausstellung zeigt ein Kaleidoskop zeitgenössischer Werke aus den

klassischen GattungenMalerei, Grafik, Skulptur und Fotografie von Künstlern

der Galerie und Gästen, u.a.

Eric Decastro, Uwe Dörnenburg, Dao Droste, Dietz Eilbacher, Menno Fahl,

Horst Hamann, Rainer Henze, Corinna Krebber, Uschi Lüdemann, Franz Mon,

Stefan Pietryga, Wanda Pratschke, Christiana Protto, Peter und Torsten Ruehle,

Aloys Rump, Hans Scheib, Michael Schuster, Claus und Julia Tittmann,

Guenther Uttecht, Peter Vaughan, Claude Wall, Detlef Waschkau und Gisela Weber.

 

Zwischen den Jahren ist die Galerie nur nach Voranmeldung geöffnet.

Samstag, 10.1.2015, 11.30 Uhr: Finissage "das kleine format"

mit Pecha Kucha-Führung durch Dr. Hanneke Heinemann,

einige Künstler sind anwesend

FRANKFURT - NEW-YORK - Eine Familie fotografiert

Horst Hamann - Marie Préaud - Mateo - Paolo

Vernissage: Sonntag, 9. November 2014, 12 Uhr

Einführung: Dr. Andreas Bee

(9. November bis 6. Dezember  2014)

 

Die Mitglieder der Familie Hamann bewegen sich in der Welt zwischen Frankfurt und New York. Horst Hamann zeigte in der Galerie schon vertikale Stadtansichten von New York, Paris und Frankfurt sowie WM-Fußballerinnen-Portraits. Nun stellt er neue Fotos aus seiner Wahlheimat New York aus. Marie Préaud, eine Französin in Deutschland mit Wurzeln in Amerika, portraitiert interkulturelle Paare in Frankfurt. Der in New York  geborene Mateo entdeckt mit seiner Kamera Frankfurt als Teenager und der Jüngste, Paolo, hält seine Kindheit in Maine als Video fest - globale Nomaden im KunstRaum Bernusstraße.

20. LEIPZIGER AUKTION FÜR BILDENDE KUNST

im KunstRaum Bernusstraße

25. Oktober, Beginn 11  Uhr

Vorbesichtigung:

19. - 24.10. zu den Öffnungszeiten der Galerie oder nach vorheriger telefonischer Vereinbarung - gern können Sie unseren Katalog anfordern!

 

 

 

Vernisage am Mittwoch, 10. September 19 Uhr

10. September - 18. Oktober 2014

Die Künstler sind anwesend

CLARA MOSCH

 

Wer war CLARA MOSCH? Weder eine femme fatale noch eine Feministin der ersten Stunde, geschweige denn eine Kämpferin für den Sozialismus. CLARA MOSCH war von 1977 bis 1982 eine kreative Künstlergruppe bestehend aus  Carlfriedrich CLAus - Dagmar Ranft-Schinke - Thomas RAnft - Michael MOrgner - Gregor-Torsten SCHade - in Karl-Marx-Stadt, die eine eigene Galerie gründete.  Ihre an- und aufregende Geschichte will diese Ausstellung aufzeigen und zugleich die eigenständige Entwicklung der einzelnen Künstler, die sich nach der Wende fortsetzte und herausragende Werke der zeitgenössischen Kunst hervorbrachte.

Begleitend zur Ausstellung werden Filme zu Clara Mosch und den Verhältnissen in der DDR-Kunstszene gezeigt.

 

Finissage am Samstag, den 18. Oktober mit Führung durch die Ausstellung mit Volker Zschäckel, Leipzig, um 11.30 Uhr.

 

Lesung

Franz Mon

 

Sonntag, den 27. Juli um 11.30

Am 14. Juni 2014 erhielt Franz Mon den Petrarca-Preis für europäische Literatur der Burdastiftung. Aus diesem Anlass liest Franz Mon seine für die Feier der Preisverleihung ausgewählten Texte und einige Canzonen Petrarcas.

 

In der Begründung der Preisvergabe hieß es:

Franz Mon, geboren 1926, hat unbeirrt von Moden und Stimmungen sein literarisches Werk vorangetrieben, von dessen Vielfalt das gerade erschienene, von Michael Lentz herausgegebene Lesebuch „Zuflucht bei Fliegen“ zeugt. Die Jury möchte auch auf den literaturtheoretisch aufregenden Briefwechsel hinweisen, den Franz Mon mit dem in der damaligen DDR lebenden Dichter Carlfriedrich Claus geführt hat, der ebenfalls vorliegt.

 

Die Lesung wird begleitet von einer Ausstellung mit Arbeiten von Franz Mon.

CUT OUT

Michael Schuster

Vernisage am Mittwoch, 25. Juni 19 Uhr

25. Juni – 19. Juli 2014

Einführung: Dr. Margarita Lahusen, Frankfurt

Michael Schuster ist anwesend

Michael Schuster (*1963) lebt und arbeitet als Künstler in Berlin. In seinen Arbeiten setzt er sich mit der Konservierung und Speicherung von Erinnerungen auseinander. Dabei dienen ihm Fotografien aus dem privaten Umfeld als Vorlage. Schnappschüsse und Momentaufnahmen entnommen aus Familienalben, ganz banale, gleichwohl zeitlose Motive, wie Kinder auf Skiern, die Familie am Strand, oder Straßenszenen, verwandelt er vom Privaten ins Allgemeine und macht einen vergangenen Zeitpunkt neu erlebbar. Die aus getrocknetem und gepresstem Laub bestehenden filigranen Collagen sind von einer poetischen Kraft durchsetzt, die den Betrachter unmittelbar berühren.

Collagen von Peter Weiss, Ror Wolf, Franz Mon und Paulus Böhmer

Vernisage am Mittwoch, 4.6.2014 um 19:00 Uhr

4.6. - 19.7. 2014

Einführung: Dr. Hanneke Heinemann

Der KunstRaum Bernusstrasse präsentiert zusammen mit der Edition Faust Collagen (Fine Art Prints) von Peter Weiss, Ror Wolf, Franz Mon und Paulus Böhmer. Die dort gezeigten Künstler sind den meisten von uns als Dichter und Schriftsteller präsent, doch auch die mit Schere und Klebstoff entstandenen Werke sind beachtlich, teilweise dem größeren Publikum kaum bekannt.

Ähnlich wie Gedichte und Prosa vermag es die Collage, mit Isolierung und Neuordnung von ausgeschnittenen Bildmaterialien den Blick auf andere Zusammenhänge zu richten. Die vertraute Wirklichkeit wird ausgehebelt und auf verschiedene Art umgedeutet. Die collagierten Blätter sind „Wirklichkeitsfabriken“ und können in ihrer Unterschiedlichkeit viel über das Innere und die Persönlichkeit der Künstler verraten ohne sie in Worte fassen zu müssen.

Diese Ausstellung läuft parallel zu der bereits eröffneten Ausstellung Eine andere Wirklichkeit mit Arbeiten von Heinz Jahn - Stefan Pietryga - Claude Wall (bis 14. Juni 2014)

Eine andere Wirklichkeit

Heinz Jahn - Stefan Pietryga - Claude Wall

Vernisage am Mittwoch, 14. Mai 19 Uhr

14. Mai bis 14. Juni 2014

zur Einführung findet ein Gespräch mit den Künstlern statt

Die drei Künstler Heinz Jahn, Stefan Pietryga und Claude Wall verbindet über viele Jahre eine Freundschaft, die sich u. a. durch gemeinsame Ausstellungen entwickelt hat. Jeder hat für sich eine eigene Bildsprache gefunden, die immer wieder in neuen Werkgruppen reflektiert und interpretiert wird. Im Kontext dieser kleinen Gruppe werden durch eine offene installative Inszenierung die Werke in den konstruktiven Dialog eines Themas gestellt: Eine andere Wirklichkeit. Die Wiederverwendung von Materialien, die in einen bestimmten Kontext gebunden waren, bekommen durch die Aneignungs- und Arbeitsprozesse der Künstler eine Neufindung, eine eigene Sprache, wobei der Umgang mit dem Farb- und Trägermaterial ein wesentliches Mittel bei allen drei Künstlern ist. Transformation und Rezeption von Erinnerungsbildern treten hier in den Vordergrund. Entlehnungen aus der Kunstgeschichte, Zitate und Metaphern bilden in den Bildprogrammen ein vielschichtiges und abwechslungsreiches Kontinuum, das die Galerieräume in der Bernusstraße 'in einer anderen Wirklichkeit' erscheinen lässt.

Lesung "Der Museumsbesuch" von Frank Michael Zeidler

Freitag, den 13. Juni 19.00 Uhr im Rahmen der Ausstellung Eine andere Wirklichkeit mit Arbeiten von Heinz Jahn - Stefan Pietryga - Claude Wall (bis 14. Juni 2014) in Anwesenheit von Stefan Pietryga und

Claude Wall

Samstag, den 14. Juni Finissage ab 11 Uhr

Eine ganz eigene Stimme erhebt der Potsdamer Maler nun in seiner Novelle „Der Museumsbesuch“, die vom Kunstverein Kunsthaus Potsdam herausgegeben wird. Sie beschreibt den Gang der Hauptfigur durch eine Ausstellungseröffnung. Ungewöhnlich ist die Sichtweise des Protagonisten, die geschilderte innere Reise, auf die er sich begibt. Zunächst verwirrt wegen des quirligen Gewusels der Menschen, die sich durch die Ausstellung drängen, vollzieht sich dann eine Wandlung. Immer intensiver erlebt der erzählende Betrachter die Kunst.

Neue Deutsche Grafikgemeinschaft Chemnitz

 

 

Vernissage am Mittwoch, 19. März 2014 um 19 Uhr

19. März bis 23. März 2014

Einführung Thomas Ranft, Chemnitz

Präsentation der Grafikreihe 2013 namhafter Künstler, u.a. von Angela Hampel, Gregor-Torsten Kozik, Franz Mon, Michael Morgner, Thomas Ranft, Dagmar Ranft-Schinke, Klaus Staeck, Max Uhlig, Timm Ulrichs.

 

 

 

Max Baur

fotografien 1925 - 1960 im geist des bauhaus

 

Vernissage am Mittwoch, 5. Februar 2014 um 19 Uhr

5. Februar bis 8. März 2014

Einführung: Prof. Peter Weiermair

 

Max Baur (1898 - 1988) begann seine fotografische Laufbahn in den 20er Jahren in Wernigerode.

 

Neben seinem herausragenden Potsdam-Werk entstehen Architektur- und Industrieaufnahmen, Landschafts- und Pflanzenstudien sowie seine wegweisende Werbephotographie, „die stark von der Avantgarde und dem Bauhaus beeinflusst war, und in der es ihm gelang, die formalen Ausdrucksmittel heutiger zeitgenössischer Fotografen vorwegzunehmen, dabei immer Meister der schlichten Eleganz mit einem begnadeten Gefühl für die Schönheit der einfachen Form“ (William Ewing).

Seine Arbeiten sind in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten.

Die von Karin  Steins,  Max Baur Archiv, kuratierte Ausstellung beinhaltet 70 s/w Photographien.

 

In der Galerie liegt die Publikation Stephan Steins: max baur - im geist des bauhaus

Stemmle Publishers, Zürich/New York, 2001, vor.

Finissage der Ausstellung

 

Max Baur

fotografien 1925-1960 im geist des bauhaus

 

am Samstag, den 8. März, von 11 bis 15 Uhr. Ab 12 Uhr steht die Kuratorin dieser Ausstellung und Leiterin des Max Baur Archivs, Karin Steins, gern für Fragen und Informationen zu Max Baur und seinem Werk zur Verfügung.

Copyright KunstRaum Bernusstrasse 2012